Am Samstag, den 22. September 2018, wurde in St. Georgen im Lavanttal die diesjährige Abschnittseinsatzübung des Feuerwehrabschnittes Unteres Lavanttal abgehalten.

Bei dieser Alarmübung wurden fast zeitgleich mehrere Einsatzszenarien für den Ernstfall beübt.

Um 14.05 Uhr wurden die Feuerwehren St.Georgen im Lavanttal, St.Paul im Lavanttal, Ettendorf, Hart, Granitztal, Eitweg, Gemmersdorf und Wolfsberg von der BAWZ zu einem Wirtschaftsgebäudebrand mitten in St.Georgen alarmiert. Der Fokus bei diesem Einsatzszenario war ein Übergreifen auf den benachbarten Kindergarten mit 14 eingeschlossenen Personen sowie die Nachbarobjekte im eng verbauten Gebiet zu schützen. Weiteres mussten mehrere Wasserversorgungsleitungen vom Bach und Hydranten werden.

Gegen 14.30 Uhr wurden die Feuerwehren Maria Rojach, Fischering, St. Andrä im Lavanttal, Kollnitz, Jakling, Schönweg, Pölling, Lavamünd und Wolfsberg zu einem schweren Verkehrsunfall alarmiert. Vier eingeklemmten Personen mussten mittels Bergeschere aus den Fahrzeugen befreit und dem Rettungsdienst übergeben werden. Erschwert wurden die Einsatztätigkeiten dadurch, dass die verunfallten Fahrzeuge zuvor gesichert und ein Flächenbrand mit beginnendem Waldbrand bekämpft werden musste.

Als Übungsbeobachter fungierten EOBR Bernhard Schütz und BFK OBR Wolfgang Weißhaupt. Unter den zahlreichen Zuschauern wurde auch Bürgermeister Karl Markut gesichtet.

Im Übungseinsatz standen:

16 Feuerwehren mit 192 Mann, 6 Rettungskräfte vom Roten Kreuz, 12 Figuranten zur realistischen Übungsgestaltung, 10 Mann Übungsbeobachter und Stabsarbeit, 2 Mann Polizei

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